Fort Myers – Sanibel & Captiva Island

Wenn schon Florida, dann bitte auch von beiden Seiten. Kühn, motiviert und total erkältet von den Klimaanlagen nehm ich die Fahrt wieder auf. Dankbar für meine super Reisebegleitung, der mich mit Uppers & Downers versorgt und meine Launen aushält. Wie schon erwähnt ist Auto fahren sehr gemach in den USA. Geschwindigkeitstechnisch ändert sich dies auf den Interstates. Für 2 Dollar darf man hier auf der Interstate 75 richtig Gas geben bis kurz vor Naples! Dann kommt eine Kurve. Unglaublich – in meinem Leben bin ich noch nie so lange einfach nur geradeaus gefahren. Ca 100 Meilen – also 160 km einfach nur gerade aus durch das Everglade Reservat. Keine Tankstelle, keine Ausfahrt, keine Toilette, kein Standstreifen. Sei vorbereitet oder lauf aufs Trockene heißt hier die Devise.

Miami ist schön – aber wir an der Westküste haben die Sonnenuntergänge

Da kann ich der Auswandererin aus Bielefeld, die ich am Strand kennengelernt hab nur Recht geben. Doch nicht nur das – ebenso der Strand ist ein ganz anderer. Pudrig feiner Sand, wie Vogelsand – wenn nicht sogar noch feiner und alles voller kleiner schöner Muscheln. Unser Hotel http://www.outriggerfmb.com/ liegt direkt am Strand und zum Glück haben wir ein Zimmer mit Küche, da lässt sich gut ein Frühstück zaubern.

Dem Tipp von Freunden folgend machen wir uns auf Richtung Sanibel und Captiva Island. 6 Dollar kostet der Zutritt zu den exklusiv malerischen Inseln. Auch hier flora vida, Natur wie sie nur sonst im Urwald strotzen könnte, gespickt von Häusern, die anscheinend für Fotoshootings erbaut wurden. Jeder Strand beziehungsweisen dessen Parkplatz lässt sich auch einiges Kosten. 4 Dollar für 2 Stunden. Je weiter südlich auf den Inseln umso mehr Muscheln am Strand. Schatten ist ein Gut, das man hier verzweifelt sucht.

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